2606

Luisenblock Ost

Die Stadt in der Stadt bauen – Ein Quartier an der Spree. Städtebaulicher Realisierungswettbewerb, Berlin, 2026. Anerkennung

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Luisenblock Ost

Die Stadt in der Stadt bauen – Ein Quartier an der Spree. Städtebaulicher Realisierungswettbewerb, Berlin, 2026. Anerkennung

bK, in Zusammenarbeit mit lichtelandschaften Landschaftsarchitekten und Sattler Architekten. Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wohnen und Stadtentwicklung und das Land Berlin

 

Konzept - Strategie ‘as found‘
Der baulich räumliche Kerngedanke ist das „choreographierte Weiterbauen“ der umgebenden Maßstäbe. Der städtebauliche Entwurf leitet aus den angrenzenden Stadtstrukturen von Blöcken und dazugehörigen kleinen Vorplätzen, einen wiedererkennbaren räumlichen Maßstab ab, innerhalb dem die neue Baufelder als eigene Adressen erfahrbar werden. Ziel dabei ist zwar ein erkennbares neues und eigenständiges, aber kein von der gebauten Umgebung losgelöstes Ensemble zu schaffen. So sind die Adressen nicht nur „neue Gebäude“, sondern die durch die räumlichen Rücksprünge und Einfassungen artikulierte Zugangssituationen - „von der Stadt ins Quartier“.
Dieses aus vier Gebäuden bestehende „Teilquartier“ folgt, in Form von Neu- und Bestandsbauten, einem kleinteiligen Gestaltungsprinzip – ein homogener Rand zur Luisenstraße und ein heterogenes „Innen“ zu den Gassen im Quartier und an der Spree.